HISTORIE
Seit 1963 "Gesellschaft für Fortschritte in der Inneren Medizin" mit derzeit 613 Mitgliedern aus Deutschland, aus der Schweiz, aus Österreich, aus den USA und Großbritanien sowie aus Griechenland sind ein Beweis für die richtungsweisende Idee der Gesellschaft in der internationalen medizinischen Forschung.
In diesem Sinne wurde die von Ludwig-Heilmeyer und Hans-Jürgen Holtmeier entwickelte Idee, führende Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Bereich der Inneren Medizin und angrenzender Fachgebiete in einer Gesellschaft zusammen zu führen, verwirklicht.
Unter den Gesellschaftspräsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. Ludwig Heilmeyer (1963-1969), Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Erhard Bock (1969-1979), Prof. Dr. Dr. h.c. Rudolf Gross (1979-1990), Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Siegenthaler (1990-2004), sowie Prof. Dr. J. Meyer (2004 - 2010) haben inzwischen 31 wissenschaftliche Symposien zu den verschiedensten aktuellen Themen der Inneren Medizin stattgefunden.
Eine den heute üblichen Standards entsprechende Vereinsstruktur ist für die Gesellschaft für Fortschritte der Inneren Medizin notwendig.
Die somit erforderliche Weiterentwicklung der Gesellschaft in einen gemeinnützigen Verein wurde 2011 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Köln eingetragen. An der konzeptionellen Ausrichtung der Gesellschaft, dem Vereinszweck, den Ludwig-Heilmeyer-Preisen in Gold und Silber, an der Durchführung der Symposien sowie an den Aufnahmebedingungen wird sich nichts ändern.
