Walter-Siegenthaler-Gesellschaft

Walter-Siegenthaler-Gesellschaft

Historie

HISTORIE

Das Bestehen der "Gesellschaft für Fortschritte in der Inneren Medizin" seit 1963 mit derzeit insgesamt 605 Mitgliedern aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und weiteren Ländern ist ein Beweis für die richtungsweisende Idee der Gesellschaft in der internationalen medizinischen Forschung.

In diesem Sinne wurde die von Ludwig Heilmeyer und Hans-Jürgen Holtmeier entwickelte Idee, führende Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Bereich der Inneren Medizin und angrenzender Fachgebiete in einer Gesellschaft zusammenzuführen, verwirklicht.

Unter den Gesellschaftspräsidenten Prof. Dr. Dr. h.c. Ludwig Heilmeyer (1963-1969), Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Erhard Bock (1969-1979), Prof. Dr. Dr. h.c. Rudolf Gross (1979-1990), Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Siegenthaler (1990-2004) sowie Prof. Dr. Jürgen Meyer (2004-2010) und Prof. Dr. Erland Erdmann (seit 2010) haben inzwischen 34 wissenschaftliche Symposien zu den verschiedensten aktuellen Themen der Inneren Medizin stattgefunden.

Die Weiterentwicklung der Gesellschaft von einem nicht rechtsfähigen Verein in einen gemeinnützigen Verein wurde 2012 in das Vereinsregister des Amtsgerichts Köln eingetragen. Die konzeptionelle Ausrichtung der Gesellschaft und der Vereinszweck haben sich nicht geändert. In Angleichung an den neuen Namen der Gesellschaft sind jetzt auch die Medaillen in Walter-Siegenthaler-Medaille in Gold und Silber umbenannt worden. Die bisherige Walter-Siegenthaler-Medaille für translationale Medizin heißt jetzt Walter-Siegenthaler-Medaille in Gold für translationale Medizin. Gleichgeblieben ist die Durchführung der Symposien sowie die Aufnahmebedingungen. Zudem findet jährlich ein Symposium auf der Jahrestagung der Internisten (DGIM) statt.

© Gesellschaft für Fortschritte in der Inneren Medizin